Die Diakonie Katastrophenhilfe
leistet seit über 50 Jahren weltweit dort Hilfe, wo die Not am größten
ist. Sie unterstützt Menschen, die Opfer von Naturkatastrophen, Krieg
und Vertreibung geworden sind und diese Notlage nicht aus eigener Kraft
bewältigen können. Sie hilft unabhängig von Religion, Hautfarbe und
Nationalität.
Die Diakonie Katastrophenhilfe fördert
jährlich im Durchschnitt 150 Hilfsmaßnahmen. Ziel ist die
Wiederherstellung tragfähiger Lebensbedingungen in den Notgebieten.
Nachhaltige und effektive Katastrophenhilfe beschränkt sich nicht
auf reine Überlebenshilfe. Vorsorge- und Vorbeugemaßnahmen, die
künftige Katastrophen verhindern oder zumindest das Ausmaß der Schäden
verringern, zählen ebenso dazu wie Rehabilitations- und
Wiederaufbauprogramme.
Die Hilfsmaßnahmen orientieren sich stets an den örtlichen
Gegebenheiten und sind in den wirtschaftlichen, sozialen und
politischen Kontext eines Landes oder einer Region eingebettet. Sie
richten sich nach den Bedürfnissen der Opfer, achten die Würde der
Menschen und schützen geltendes Recht und Brauchtum. Um dies zu
garantieren, arbeitet die Diakonie Katastrophenhilfe eng mit
erfahrenen, einheimischen Partnern zusammen.